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  • François : Je ne comprends pas ta question car la synchro se fait d'habitude entre un train réel sur le circuit et un train virtuel à l'écran. Si tu n'as pas de réseau la synchronisation prend un autre sens. Peux-tu préciser ta question sous une autre forme. Cordialement, François
  • François : Bonjour Pirmax :
  • pirmax : merci
  • pirmax : bonjour, j'utilise le logiciel mais pour m'amuser (sans le réseau), j'aimerais savoir comment faire pour synchroniser les trains à l'arrêt d'un feu ou d'un aiguillage !
  • pirmax : bonjour,
  • pirmax : bonjour,
  • François : Bonjour Prodige. Tu peux utiliser une alim Roco, mais seulement la sortie continue, même pour les aiguillages. NB. En postant ce message sur le forum, tu pourrais avoir des réponses plus précises. Cordialement, François
  • prodige : bonjour j aimerai savoir ci on peux prendre une alime roco san la modifier et la raccorder sur les modules et savoir ci je doit mètre les fils sur la sortie transfo coté aiguilage je vous remercie d avance
  • aldo78 : ALDO78
  • aldo78 : Après l'utilisation de CATRAIN 1.82 et différents tests et création de modèles en 2003/2004 je retrouve avec bonheur la relance du site avec de nouvelles versions, des discussions, des conseils et c'est fantastique. Bravo à vous tous qui faites que le site vive.

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Geschrieben von Daniel Merbecks   
Monday, 10. July 2006

Was ist CATrain?

CATrain ist ein Programm, mit dem analoge und digitale Modellbahnanlagen entworfen, simuliert und kontrolliert werden können. Am besten können die Möglichkeiten von CATrain erklärt werden, wenn die Schritte aufgeführt werden, um CATrain eine Modellbahnanlage steuern zu lassen.

  • Die entsprechende Hardware muss aufgebaut und an die Anlage angeschlossen werden. Diese Hardware besteht aus Platinen zum selber löten, genaueres wird in der Programmdokumentation (zur Zeit leider nur auf Englisch und Französisch) erläutert. Das USB-Interface erlaubt zur Zeit nur die Steuerung von analogen Anlagen
  • Im Programm selber beginnt alles mit einem neuen Layout.
  • Im Modus "Streckendesign" wird das schematische Gleisbild inklusive Weichen, Signalen, Rückmeldern, Steigungen, Bahnübergängen, Brücken, Tunneln usw. auf dem Bildschirm erstellt. Dabei kommt es nicht auf eine 1:1 Abbildung des realen Streckennetzes an, sondern nur darauf, dass alle Verbindungen eingezeichnet werden. Die Proportionen der einzelnen Abschnitte werden im nächsten Schritt erst angepasst. Rückmelder sollten übrigens nur eingesetzt werden, wenn wirklich eine Anlage kontrolliert werden soll - ansonsten könnte das Programm manchmal etwas seltsam reagieren...
  • Danach wird in den Modus "Signale/Weichen/Gleisabschnitte" gewechselt. Dort wird nun jedem Magnetartikel seine eindeutige Adresse zugeordnet. Hier wird auch die Entscheidung getroffen, ob das Programm diesen Magnetartikel automatisch steuern darf oder nur 'manuell', also nur durch den Klick des Benutzers. Die Gleisabschnitte können nun auch in Ihrer Länge angepasst werden. Ein Abschnitt, der im Layout nur 3 Felder groß ist, kann in Wirklichkeit ungefähr 15 Felder groß sein, also wird die Länge auf fünfzehn justiert. Da die Strecke auch sehr kurvig ist, wird die maximale Geschwindigkeit an dieser Stelle von fiktiven 310 Km/h auf 100 Km/h gedrosselt. Fährt später ein Zug auf diesem Teil der Strecke verlangsamt er seine Geschwindigkeit und beschleunigt anschließend wieder automatisch.
  • Nun sollten die einzelnen Züge definiert werden. Jeder Lok kann ein eigenes Beschleunigungsprofil, die Lokadresse, die Anzahl der Waggons, die maximale Geschwindigkeit, die Farbe und ein sprechender Name zugewiesen werden.
  • ImageJe nach Größe der Anlage bzw. nach den eigenen Bedürfnissen wäre es zu mühsam, alle Züge dauernd in Bewegung zu halten. Was jetzt also noch fehlt, sind automatisierte Fahrtstrecken für die einzelnen Züge, sogenannte Routen. Beispielsweise wird nun eine Route für einen Pendelverkehr auf einer Bergstrecke erstellt. Der Zug fährt im Hauptbahnhof los, fährt auf der Talstation auf Gleis 1 ein und wartet darauf, dass von der Bergstation her ein weiterer Zug auf Gleis 2 einfährt. Dann fährt er die Strecke hoch zur Bergstation, wartet dort oben 20 Sekunden, fährt wieder den Berg hinunter, hält in der Talstation für 10 Sekunden auf Gleis 2 und fährt dann wieder in den Hauptbahnhof, wo er wiederum 20 Sekunden wartet, bevor er sich wieder in Richtung Talstation auf den Weg macht. Diese Route wird zwei Zügen zugewiesen und schon ist ein einfacher Pendelbetrieb erstellt.
  • Nun werden noch die weiteren vorhandenen Züge auf dem Gleisplan positioniert und der Echtbetrieb kann schon losgehen. In diesem prüft CATrain ständig, ob es evtl. zu Kollisionen kommen kann und stoppt notfalls die entsprechenden Züge sofort. Ansonsten werden Beschleunigungs- und Bremsvorgänge simuliert, um die Zugbewegungen realistischer zu gestalten. Züge können auch im Blockabschnittverfahren fahren, d.h. solange auf der Strecke nach einem Signal sich ein Zug befindet, bleibt das Signal rot. Erst wenn die Strecke frei ist und auf der Strecke vor dem Signal sich ein Zug befindet, wechselt das Signal auf Grün.

Probieren Sie CATrain einfach ein bisschen aus, öffnen Sie die mitgelieferten Layouts und probieren Sie ein wenig herum. Es gibt vieles, was hier nicht beschrieben wurde.

CATrain läuft ab Version 2.0 unter Microsoft Windows© 2000 & XP.

 
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